News > News



Datenspeicherung von Registrierkassen   31-12-2011
Das Finanzamt besteht bei Betriebsprüfungen darauf, dass auch die Daten von den Registrierkassen
und anderen Aufzeichnungen für die Ermittlung der Bareinnahmen vorgelegt werden müssen.
Diese Daten unterliegen auch der der 7-jährigen Aufbewahrungspflicht . Leider ist diese Vorgangsweise gesetzlich gedeckt.

Diese gespeicherten Daten müssen in Form von einer Druckdatei oder mittels eines Exportfiles zur Verfügung gestellt werden.
Wenn die Daten der Registrierkasse nicht gespeichert werden können, müssen diese in ausgedruckter Form vorgelegt werden.
Werden die Daten der Registrierkasse im Folgemonat "überschrieben" so müssen diese Daten monatlich gespeichert werden.
Werden die Daten der Registrierkasse das gesamte Jahr gespeichert, dann genügt eine Jahressicherung.

Bitte beachten Sie diese Datenspeicherung, gerade zum Jahresende ist es vielleicht wichtig, dass eine Datenspeicherung
vorgenommen wird.

Zinsentwicklung für das Jahr 2012   30-12-2011
Wie bekommen Sie günstige Unternehmenskredite?

Laut der Österreichischen Nationalbank werden die Kreditrichtlinien im Firmenkundengeschäft verschärft. Bei den Zinsen ist daher bei einer schlechten Bonität mit höheren Zinsaufschlägen zu rechnen. Um dieser Entwicklung gegen zu steuern, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Wie wird die Zinshöhe bei der Bank berechnet
Der Zinssatz setzt sich aus dem Basiszinssatz (meistens EURIBOR oder SMR), dem Liquiditätsaufschlag, einem Risikoaufschlag und eventuell den Eigenkapitalkosten (bei Fremdwährungskrediten) der Bank zusammen. Der Risikoaufschlag wird beim Rating des Unternehmens von den Sicherheiten des Unternehmens und von den Soft-Facts abhängig gemacht.

2. Rating verbessern
Die Schwankungsbreite der Zinsen kann je nach Rating um bis zu drei Prozentpunkte betragen.

3. Achten auf die Soft-Facts!
Unter dien Soft-Facts versteht man das Management (Ausbildung, Erfahrung, Engagement, etc.), die Organisation im Unternehmen, die Kenntnisse des eigenen Marktes und eine Planungsrechnung für das Unternehmen. Diese Soft-Facts sollen in jedem Unternehmen dokumentiert sein, damit kann ein besseres Rating erreicht werden.

4. Zusätzliche Sicherheiten
Bei Investitionskrediten werden seitens AWS (Austria Wirtschaftsservice) oder auch von der NÖBEG (für Niederösterreich) zusätzliche Haftungen angeboten.

5. Achten Sie auf die Kontoführung!
Ein entscheidendes Kriterium beim Rating ist die Kontoführung. Längere Überziehung des vereinbarten Kontorahmens wirken sich für das Rating negativ aus (Umschichtung auf Abstattungskredit).

6. Achten Sie auf das Rechnungswesen
Zu hohe Aussendstände und Zahlungsverzögerungen bei den Eingängen werden bei der Bonitätsprüfung negativ beurteilt. Achten Sie daher dass die Rechnungen rechtzeitig gestellt werden und dass es ein konsequentes Mahnwesen in ihrem Unternehmen gibt.

7. Wichtig für die Bank sind aktuelle Informationen
Der Jahresabschluss sollte nicht älter als 6 Monate sein. Zum besseren Rating ist die Information für die Bank mit einer aktuellen Saldenliste und einer Budgetierung für das Jahr 2012 sehr wichtig.

Nachlese Wirtschaftsgespräche vom 12.10.2011   27-10-2011
Nachlese Wirtschaftsgespräche

Bildergalerie Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräche vom 12.10.2011   13-10-2011   [ 31 Bilder ]
Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV

Wirtschaftsgespräche am 12.10.2011 mit Prof. Dr. Georg Wailand und Mag. Dr. Gerhard Rehor   12-10-2011
"Der EURO" - Eine Währung am Prüfstand

Anmeldung

Pressetext

Bildgalerie Wirtschaftsgespräche vom 27.9.2010   29-09-2010   [ 114 Bilder ]
Erfolg kommt nicht „BLOSS SO“!

AMSTETTEN. Die erfrischende Erfolgsgeschichte einer der letzten unabhängigen Brauereien Österreichs, erzählt vom Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Getränke AG selbst, bekamen die Besucher bei den GRUBER Wirtschaftsgesprächen am 27. September im mozArt in Amstetten zu hören.

Wieder einmal hat die Steuerberatungskanzlei Gruber eingeladen zu den Wirtschaftsgesprächen, diesmal in das Amstettner mozArt, das einen ansprechenden Rahmen für die Veranstaltung bot.

Nach der Begrüßung durch Oliver Gruber präsentierte Rene Gruber einige aktuelle Themen aus dem Bereich Betriebswirtschaft, bevor Frau Mag. Renate Gallhofer von der Wirtschaftsprüfungskanzlei Moore Stephens Inter die Durchführung von Auslandsprojekten durch österreichische Unternehmen aus steuerlicher Sicht beleuchtete. Oliver Gruber wartete danach noch mit einigen steuerlichen Tipps auf.

Als Haupt-Act des Abends zog Herr Mag. Sigfried Menz, Vorstandsvorsitzender der Ottakringer Getränke AG, einen Bogen von den Anfängen des Bierbrauens bis hin zu den Produktions- und Marktverhältnissen in der Gegenwart. Als Biermarke mit der etwas anderen, vielleicht auch ein bisschen frecheren Werbung und einer innovativen Produktpolitik präsentierte er Ottakringer und hob damit gleichzeitig die Stärken des Getränkeerzeugers hervor. Das an der Wiener Börse gelistete Familienunternehmen –etwa 5% der Aktien befinden sich im Streubesitz – setzt auf Nachhaltigkeit und solides Wachstum. In der Produktion werden möglichst nur heimische Rohstoffe und Erzeugnisse eingesetzt.

Im Anschluss an eine kurze Diskussionsrunde mit Hrn. Menz konnten sich die Besucher bei einem kleinen Imbiss an der Bar oder in der Lounge des mozArt schließlich selbst von der Qualität des Biers aus Wien überzeugen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Wirtschaftsgespräche am 27.09.2010 mit Herrn Mag. Siegfried Menz   27-09-2010
Die erfrischende Erfolgsgeschichte von Ottakringer
Erfolg kommt nicht "BLOSS SO"!

Fördercheck   06-09-2010
Schöpfen Sie aus dem umfangreichen Pool an möglichen Förderungen für Ihr Unternehmen mit der Unterstützung Ihres Wirtschaftsexperten aus dem Mostviertel.


Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 17.11.2009   18-11-2009
Die wirtschaftlichen Aussichten für das Jahr 2010
von Prof. Dr. Georg Wailand

Nachlese Vortrag Mag. Renate Gallhofer, Moore Stephens Austria vom 17.11.09   18-11-2009

Nachlese Vortrag Gruber Management und Gruber Wirtschaftstreuhand vom 17.11.09   18-11-2009

Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 17.11.2009   17-11-2009   [ 76 Bilder ]
Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV

Praktiker Workshop für ManagerInnen und MitarbeiterInnen   22-10-2009
Praktiker Workshop für ManagerInnen und MitarbeiterInnen
in Unternehmensführung und Betriebliche Prozesssteuerung

Erfolgreiche Unternehmensführung und betriebliche Prozesssteuerung - zwei Workshopmodule ideal für Ihre MitarbeiterInnen
um Sie besser in der Unternehmensführung unterstützen zu können.

Anmeldeformular - bitte hier klicken.

Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren   22-09-2009

Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 17.6.2009   18-06-2009   [ 65 Bilder ]
Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV

Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 17.6.2009   17-06-2009
„Der nächste Aufschwung kommt bestimmt! Unternehmensführung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“
Unter diesem Motto standen die Wirtschaftsgespräche am 17.6.2009, die wie immer zahlreiche Besucher anlockten.

Themen:
• Unternehmensführung in der Praxis
Mag. Robert Schmid, Gesellschafter und Geschäftsführer der Schmid Industrieholding GmbH, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH

• "Der nächste Aufschwung kommt bestimmt" von Mag. Peter Palmanshofer, GRUBER Management GmbH
• Tipps zur Steuerreform 2009 von Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfungs GmbH
• Tipps & News von Oliver Gruber, GRUBER Wirtschaftstreuhand GmbH

Nachlese Vortrag Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management GmbH vom 17.6.09   17-06-2009

Nachlese Vortrag Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfungs GmbH vom 17.6.09   17-06-2009

Nachlese Vortrag Oliver Gruber, Gruber Wirtschaftstreuhand GmbH vom 17.6.09   17-06-2009

Nachlese Vortrag Mag. Robert Schmid, Schmid Industrieholding vom 17.6.09   17-06-2009



Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 26.2.2009   27-02-2009   [ 36 Bilder ]
Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV

Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 26.2.2009   27-02-2009
Unter dem Motto „RICHTIG FINANZIERT und mit ausreichend Liquidität durch die Krise“
standen die traditionellen Wirtschaftsgespräche am 26.2.2009 im Lininger Center Amstetten-Ost,
zu welchem diesmal die Unternehmensberatung Gruber gemeinsam mit der Bezirksstelle Amstetten
der Wirtschaftskammer einlud.

Nachlese Vortrag Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management   26-02-2009

Nachlese Vortrag Mag. Christian Berki, NÖBEG   26-02-2009

Nachlese Vortrag Brigitte Ringl, Exportfonds   26-02-2009

Nachlese Vortrag Alfred Walbert, AMS Landesgeschäftsstelle   26-02-2009

Nachlese Vortrag Mag. Gregor Bockberger, WKNÖ Unternehmerservice   26-02-2009



Geförderte Weiterbildung für Rechnungswesen und Buchhaltung   23-01-2009
Wir bieten im Frühjahr 2009 ein Praktiker-Workshop für Buchhaltung
und Organisation Rechnungswesen an.

Für die Seminarkosten gibt es Fördermöglichkeiten (siehe Anhang).

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte beiliegender Informationsbroschüre.

Anmeldeformular - bitte hier klicken.



Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräch mit Dr. Heinrich Schaller 10.11.2008   14-11-2008   [ 47 Bilder ]
Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4

Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 10.11.2008 mit Dr. Heinrich Schaller   13-11-2008
Am 10. November 2008 fanden in den Räumlichkeiten der Kanzlei Gruber die 11. Wirtschaftsgespräche statt.

„Die wirtschaftliche Entwicklung auf den internationalen Finanzmärkten“
Zu diesem Thema referierte das Vorstandsmitglied der Wiener Börse, Herr Dr. Heinrich Schaller.

Themen:
• Steuertipps zum Jahresende 2008, von Gruber Wirtschaftstreuhand
• Besteuerung ausländischer Betriebsstätten, von Mag. Renate Gallhofer, von INTER Wirtschaftsprüfung – Moore Stephens
• Tipps zur „Mittelstandsmilliarde, von Mag. Peter Palmanshofer, GRUBER Management

Nachlese Vortrag 10.11.2008 Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management   12-11-2008

Nachlese Vortrag 10.11.2008 Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfung   12-11-2008

Nachlese Vortrag 10.11.2008 Hans Gruber, Gruber Wirtschaftstreuhand   12-11-2008



Lehrlingsförderungen Neue Förderangebote für Lehrlingsausbildung durch die Wirtschaftskammer   19-08-2008
Überblick

Mit 28.6.2008 gibt es neue Förderung von Lehrbetriebe.

Die Förderungen werden über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern abgewickelt.



I) Basisförderung:

Die Basisförderung gilt für alle Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, statt der bisherigen Lehrlingsausbildungsprämie von Euro 1.000. Die Basisförderung kann jeweils nach Abschluss eines Lehrjahres beantragt werden und beträgt:


im ersten Lehrjahr 3 Lehrlingsentschädigungen,
im zweiten Lehrjahr 2 Lehrlingsentschädigungen,
im dritten und vierten Lehrjahr jeweils 1 Lehrlingsentschädigung (bzw. eine halbe Lehrlingsentschädigung bei halben Lehrjahren)

Für alle Lehrlinge, die vor dem 28.6.2008 begonnen haben, bleibt es bei der Lehrlingsausbildungsprämie.




II) Förderung neuer Lehrstellen – Blum-Bonus II:

Statt dem bisherigen Blum-Bonus – der Förderung zusätzlicher Lehrstellen durch das AMS – werden neue Lehrstellen in folgenden Fällen mit einer Prämie von jeweils Euro 2.000 gefördert:

Alle Lehrstellen in neu gegründeten Unternehmen für fünf Jahre ab Gründung
Alle Lehrstellen in Unternehmen, die erstmals Lehrlinge ausbilden für ein Jahr ab Aufnahme des ersten Lehrlings
Alle Lehrstellen in Unternehmen, die nach einer Pause von mindestens drei Jahren nach Ende des letzten Lehrverhältnisses wieder Lehrlinge aufnehmen für ein Jahr ab Aufnahme des ersten Lehrlings

Voraussetzung ist jeweils, dass das Lehrverhältnis für mindestens ein Jahr aufrecht ist. Die Förderung für Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, und ist vorläufig bis 31.12.2010 befristet.


III) Ausbildungsnachweis zur Mitte der Lehrzeit

Die Förderung gilt für alle Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, sie beträgt Euro 3.000 und kann unter folgenden Voraussetzungen beantragt werden:

Führung einer einfachen Ausbildungsdokumentation
Positive Absolvierung eines Praxistests durch den Lehrling zur Hälfte der Lehrzeit
Die Tests können von den Lehrlingsstellen organisiert oder im Rahmen von anerkannten Lehrlingswettbewerben durchgeführt werden.




IV) Ausbildungsverbünde

Gefördert werden Ausbildungsverbünde und Zusatzausbildungen über das Berufsbild hinaus im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000. Zusätzlich können Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung bis zu einer Gesamthöhe im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 250 gefördert werden. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse.


V) Weiterbildung der Ausbilder

Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen für Ausbilder im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000 pro Jahr. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Ausbilder.


VI) Ausgezeichnete und gute Lehrabschlussprüfungen

Die Förderhöhe beträgt Euro 200 pro LAP mit gutem Erfolg und Euro 250 pro LAP mit Auszeichnung. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse.


VII) Maßnahmen für Lehrlinge mit Lernschwierigkeiten

Gefördert werden Nachhilfekurse und Dienstfreistellungen bei Wiederholung einer Berufsschulklasse oder Vorbereitungskursen auf Nachprüfungen in der Berufsschule. Die Förderhöhe beträgt 100 Prozent der Kosten für die Nachhilfe bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000 pro Lehrling bzw. 100 Prozent der Kosten für die Lehrlingsentschädigung bei Dienstfreistellungen. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse


VIII) Gleichmäßiger Zugang von jungen Frauen und jungen Männern zu den verschiedenen Lehrberufen

Ein bestimmter Anteil des Gesamtbudgets soll für die Förderung von Projekten reserviert werden, die den gleichmäßigen Zugang von jungen Frauen und jungen Männern zu den verschiedenen Lehrberufen zum Ziel haben.

Quelle: Wirtschaftskammer Österreich


Ausführliche weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage Lehre Fördern

Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräch und Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek   21-05-2008   [ 42 Bilder ]
Was machen Sieger anders?

Die Gruber Wirtschaftsgespräche und der Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek am 20.5.08 im Stifts-restaurant Melk, die gemeinsam von der Kanzlei Gruber und dem Regionalverband noe-mitte veran-staltet wurden, fanden bei den 200 Teilnehmern großen Zuspruch.

Obmann LAbg. Dr. Martin Michalitsch präsentierte im Überblick die Ziele und Vorhaben des Regional-verbandes noe-mitte. Spezialisten von GRUBER Management gaben einen interessanten Einblick über steuerliche und wirtschaftliche Neuerungen und Änderungen.

Herr Gerhard Zadrobilek erklärte die Erfolgsprinzipien und Parallelen zwischen Spitzensport, Wirt-schaft und Privatleben und motivierte die Teilnehmer, diese Impulse für den persönlichen Erfolg zu nutzen.



Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4



Nachlese, Wirtschaftsgespräche und Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek   20-05-2008
Bei den Wirtschaftsgesprächen wurden einige
aktuelle Themen diskutiert:

Erfolgsfaktoren für Unternehmer,
Fremdwährungskredite, Firmenbörse

Entfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer,
Vermögenszuwachssteuer, Arbeitsaufzeichnungen,
Gruppenbesteuerung, „Stille“ Beteiligung,
Stiftung, Auslaufen des Blum-Bonus,
Job konkret Implacementstiftung, Buchhaltung über Internet,
EM-Tickets für Mitarbeiter - lohnsteuerpflichtige Bezüge?

Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Bundesminister Dr. Martin Bartenstein   07-02-2008   [ 24 Bilder ]
Am 7.2.2008 fanden im Autohaus Lietz in Neufurth bei Amstetten die Wirtschaftsgespräche mit Herrn Dr. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit statt.
Auch mit dabei war Landtagsabgeordnete, Frau Michaela Hinterholzer.

Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4

Nachlese,Wirtschaftsgespräche mit Dr. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit   07-02-2008
Bei den Wirtschaftsgesprächen mit Herrn Bundesminister Bartenstein wurden einige aktuelle Themen diskutiert

Inflationsabgeltung/Preissteigerungen
Alternative Energie
Erbschafts- und Schenkungssteuer
Allgemeine Steuerreform
10.000 € - GmbH
Anmeldung von Dienstnehmern und
Barbewegungsverordnung ab 1.1.2008

Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Landeshautpmann-Stellvertreter Ernest Gabmann   22-11-2007   [ 11 Bilder ]
Podiumsdiskussion zum Thema:

Die wirtschaftlichen Perspektiven
und Strategien des Landes NÖ

Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4

Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Bene AG und TAXOM Handels GmbH   17-10-2007   [ 16 Bilder ]
Gespräch mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Herrn KR Manfred Bene
und
Vorstellung TAXOM Handels GmbH Herrn Josef Grasmann

Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4

SEMINAR ERFOLGSCOACHING mit ANTONY FEDRIGOTTI   01-10-2007
Anmeldung zum Erfolgscoaching
in 12 Modulen
(Oktober 2007 bis September 2009)

Informationen (.pdf 380 KB)
Anmeldeformular




ANTONY FEDRIGOTTI   22-05-2007   [ 27 Bilder ]
Mit Erfolg begeisterte am Dienstag, 22. Mai 2007, Antony Fedrigotti die über 500 Besucher in der Johann Pölz Halle in Amstetten.
"Zum Erfolg geboren" - ist ein jeder, denn immerhin haben Sie es überhaupt schon mal geschafft, sich gegen Millionen von Mitbewerbern durchzusetzen, um überhaupt auf die Welt zu kommen! Was man dann daraus macht, hängt in erster Linie von einem Selbst ab - von der Macht seiner eigenen positiven Gedanken.

Abschreibungsmöglichkeiten für Nichtselbständige   05-02-2007

  30-01-2007
Wirtschaftsgespräche mit Dr. Martin Bartenstein
Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit

Erstberatung kostenlos!!!   01-01-2007

Spezialgebiet Land- und Forstwirtschaft   01-01-2007
Wir sind ihre Experten in Steuerfragen bei
land- und forstwirtschaftlichen Betrieben!

(mehr darüber unter der Kategorie Tätigkeitsbereiche/Steuerberatung)

Wirtschaftsgespräche - Hat Ihr Unternehmen die richtige Rechtsform?   28-11-2006   [ 18 Bilder ]
Gemeinsame Podiumsdiskussion mit der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Amstetten.
Teilnehmer:
Mag. Andreas Geierlehner, Bezirksstellenleiter der WK Amstetten
Mag. Erwin Kollermann-Grissenberger, öffentlicher Notar
Hans Gruber MBA, Gruber Wirtschaftstreuhand

Firmenpräsentation MAZDA LIETZ

Wirtschaftsgespräche - Die Finanzmärkte im Herbst 2006   24-10-2006   [ 27 Bilder ]
Chancen, Risken und Anlagestrategien.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H.

ERFOLGSCOACHING mit ANTONY FEDRIGOTTI   01-10-2006

Dr. Josef Taus beim Wirtschaftsgespräch im September   19-09-2006   [ 11 Bilder ]
Podiumsdiskussion zum Thema:
Alternative Finanzierungsformen für Klein- und Mittelbetriebe
"Es wird in Zukunft nicht immer nur der Bankkredit sein!"

Wirtschaftsgespräch mit AWS und NÖBEG   09-05-2006   [ 24 Bilder ]
Das Thema:
Wachstum finanzieren und fördern
Die Teilnehmer:
Mag. Kurt Leutgeb, Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS)
Mag. Christian Berki, NÖBEG
Dir. Mag. Adolf Hammerl, Volksbank Alpenvorland
Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management
Rene Gruber, Gruber Management

Bilder: Erfolgreiche Absicherung meiner Außenstände   24-04-2006   [ 5 Bilder ]

Erfolgreiche Absicherung meiner Außenstände   24-04-2006

Flexible Arbeitszeit und Entlohnungsmodelle   30-03-2006

Bilder: Flexible Arbeitszeit und Entlohnungsmodelle im Gasslhof/Steinakirchen   30-03-2006   [ 4 Bilder ]

Wirtschaftsgespräch mit Prof. Dr. Helmut Kramer   21-03-2006   [ 26 Bilder ]
Das Thema:
Standort Österreich - Stärken, Schwächen
Perspektiven für Unternehmen aus dem Mostviertel

NÖN Amstetten, Pressebericht über das Wirtschaftsgespräch mit Mag. Molterer   01-02-2006

Wirtschaftsgespräch mit Mag. Wilhelm Molterer   31-01-2006   [ 20 Bilder ]
Das Thema:
Der Vorsitz Österreich in der EU.
Nutzen für die österreichische Wirtschaft!


Wirtschaftsgespräch mit Mag. Norbert Zimmermann   29-11-2005   [ 5 Bilder ]
Die Reihe der Wirtschaftsgespräche der Steuerberatung Gruber eröffnete am Dienstag, 29. November 2005 Mag. Norbert Zimmermann, Vorstand und Retter der Berndorf AG.