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| Verordnung wegen Geldwäsche 11-05-2012 | |
| Sehr geehrte GeschäftspartnerInnen! Leider ist vom Finanzministerium schon wieder eine Verordnung erlassen worden in der den Unternehmen Auflagen wegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gemacht werden. Die EU-Geldwäsche-Richtlinie wurde unter anderem auch in der Gewerbeordnung umgesetzt. Gewerbetreibende haben bei Verdacht auf Geldwäsche, aber auch bei Transaktionen ab € 15.000 sowie bei der Aufnahme längerer Geschäftsbeziehungen die Pflicht zur Identitätsfeststellung, Aufbewahrungspflichten und gegebenenfalls Meldepflichten. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat in einer eigenen Verordnung jene Staaten aufgelistet, in denen jedenfalls ein erhöhtes Risiko der Geldwäscherei oder der Terrorismusfinanzierung besteht. Unterlagen zu diesen Staaten sollten daher auf jeden Fall aufbewahrt werden (5 Jahre). Folgende Staaten sind in der Verordnung vom 31.03.2012 aufgelistet: Islamische Republik Iran, Demokratische Volksrepublik Korea, Plurinationaler Staat Bolivien, Republik Kuba, Demokratische Bundesrepublik Äthiopien, Republik Ghana, Republik Indonesien, Republik Kenia, Republik der Union von Myanmar, Bundesrepublik Nigeria, Islamische Republik Pakistan, Demokratische Republik São Tomé und Príncipe, Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka, Arabische, Republik Syrien, Vereinigte Republik Tansania, Königreich Thailand und Republik Türkei. Mit Überprüfungen durch die Behörde ist zu rechnen. Gemäß § 338 Gewerbeordnung sind Unternehmer verpflichtet, derartige behördliche Kontrollen zu dulden. Unterlassene Meldungen an die Geldwäschemeldestelle sowie die Weigerung, Auskünfte zu erteilen oder Unterlagen herauszugeben, werden verwaltungsrechtlich mit bis zu EUR 30.000 zu bestrafen. Dabei können von den Gewerbebehörden mittels Befragung insbesondere folgende Umstände erhoben werden: Liegen relevante Geschäftsfälle vor? Liegen die benötigten Unterlagen zur Kundenidentifizierung vor (Ausweiskopien)? Sind entsprechende interne Vermerke hinsichtlich der Risikobeurteilung vorhanden (z.B. Anmerkungen in der internen Kundenkartei)? Waren in der Vergangenheit Verdachtsfälle gegeben? Wurde bejahendenfalls eine Mitteilung an die Geldwäschemeldestelle gemacht? Gab es darüberhinaus Verdachtsfälle, bei denen in der Folge Geldtransaktionen nicht vorgenommen wurden? Wurden darüber Aufzeichnungen geführt und diese aufbewahrt (5 Jahre)? Gibt es interne Anweisungen an die Mitarbeiter bezüglich der Geldwäschebestimmungen? Für den Fall behördlicher Kontrollen ist es ratsam, die Informationsbroschüren (siehe Beilage) im Betrieb aufliegen zu haben und die Behörden darauf hinzuweisen, dass in Verdachtsfällen anhand dieser Broschüren vorgegangen wird. |
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| Tipps & News 2/2012 04-05-2012 | |
| Verrechnungspreise 30-04-2012 | |
| Bilder vom Vortrag Betriebsprüfung & Finanzpolizei 26-04-2012 [ 19 Bilder ] | |
| Unterlagen zum Vortrag Betriebsprüfung und Finanzpolizei vom 24.4.2012 24-04-2012 | |
| Richtlinien ausländische Kennzeichen 16-04-2012 | |
| Richtlinien Finanzpolizei für Mitarbeiter 16-04-2012 | |
| Checkliste Betriebsprüfung und Finanzpolizei 16-04-2012 | |
| Erlass Verlängerung Vorsteuerberichtigung ab 1.4.2012 10-04-2012 | |
| Erlass Einschränkung Option zum Vorsteuerabzug ab 1.9.2012 10-04-2012 | |
| Förderungen NÖ vom AMS 02-04-2012 | |
| Abschreibung von KFZ-Aufwand (Fahrtenbuchführung) 02-04-2012 | |
| Tipps & News 1/2012 27-02-2012 | |
| Datenspeicherung von Registrierkassen 31-12-2011 | |
| Das Finanzamt besteht bei Betriebsprüfungen darauf, dass auch die Daten von den Registrierkassen und anderen Aufzeichnungen für die Ermittlung der Bareinnahmen vorgelegt werden müssen. Diese Daten unterliegen auch der der 7-jährigen Aufbewahrungspflicht . Leider ist diese Vorgangsweise gesetzlich gedeckt. Diese gespeicherten Daten müssen in Form von einer Druckdatei oder mittels eines Exportfiles zur Verfügung gestellt werden. Wenn die Daten der Registrierkasse nicht gespeichert werden können, müssen diese in ausgedruckter Form vorgelegt werden. Werden die Daten der Registrierkasse im Folgemonat "überschrieben" so müssen diese Daten monatlich gespeichert werden. Werden die Daten der Registrierkasse das gesamte Jahr gespeichert, dann genügt eine Jahressicherung. Bitte beachten Sie diese Datenspeicherung, gerade zum Jahresende ist es vielleicht wichtig, dass eine Datenspeicherung vorgenommen wird. |
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| Zinsentwicklung für das Jahr 2012 30-12-2011 | |
| Wie bekommen Sie günstige Unternehmenskredite? Laut der Österreichischen Nationalbank werden die Kreditrichtlinien im Firmenkundengeschäft verschärft. Bei den Zinsen ist daher bei einer schlechten Bonität mit höheren Zinsaufschlägen zu rechnen. Um dieser Entwicklung gegen zu steuern, sollten folgende Punkte beachtet werden: 1. Wie wird die Zinshöhe bei der Bank berechnet Der Zinssatz setzt sich aus dem Basiszinssatz (meistens EURIBOR oder SMR), dem Liquiditätsaufschlag, einem Risikoaufschlag und eventuell den Eigenkapitalkosten (bei Fremdwährungskrediten) der Bank zusammen. Der Risikoaufschlag wird beim Rating des Unternehmens von den Sicherheiten des Unternehmens und von den Soft-Facts abhängig gemacht. 2. Rating verbessern Die Schwankungsbreite der Zinsen kann je nach Rating um bis zu drei Prozentpunkte betragen. 3. Achten auf die Soft-Facts! Unter dien Soft-Facts versteht man das Management (Ausbildung, Erfahrung, Engagement, etc.), die Organisation im Unternehmen, die Kenntnisse des eigenen Marktes und eine Planungsrechnung für das Unternehmen. Diese Soft-Facts sollen in jedem Unternehmen dokumentiert sein, damit kann ein besseres Rating erreicht werden. 4. Zusätzliche Sicherheiten Bei Investitionskrediten werden seitens AWS (Austria Wirtschaftsservice) oder auch von der NÖBEG (für Niederösterreich) zusätzliche Haftungen angeboten. 5. Achten Sie auf die Kontoführung! Ein entscheidendes Kriterium beim Rating ist die Kontoführung. Längere Überziehung des vereinbarten Kontorahmens wirken sich für das Rating negativ aus (Umschichtung auf Abstattungskredit). 6. Achten Sie auf das Rechnungswesen Zu hohe Aussendstände und Zahlungsverzögerungen bei den Eingängen werden bei der Bonitätsprüfung negativ beurteilt. Achten Sie daher dass die Rechnungen rechtzeitig gestellt werden und dass es ein konsequentes Mahnwesen in ihrem Unternehmen gibt. 7. Wichtig für die Bank sind aktuelle Informationen Der Jahresabschluss sollte nicht älter als 6 Monate sein. Zum besseren Rating ist die Information für die Bank mit einer aktuellen Saldenliste und einer Budgetierung für das Jahr 2012 sehr wichtig. |
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| Nachlese Wirtschaftsgespräche vom 12.10.2011 27-10-2011 | |
| Nachlese Wirtschaftsgespräche | |
| Bildergalerie Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräche vom 12.10.2011 13-10-2011 [ 31 Bilder ] | |
| Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV | |
| Wirtschaftsgespräche am 12.10.2011 mit Prof. Dr. Georg Wailand und Mag. Dr. Gerhard Rehor 12-10-2011 | |
| "Der EURO" - Eine Währung am Prüfstand Anmeldung Pressetext |
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| Bildgalerie Wirtschaftsgespräche vom 27.9.2010 29-09-2010 [ 114 Bilder ] | |
| Erfolg kommt nicht „BLOSS SO“! AMSTETTEN. Die erfrischende Erfolgsgeschichte einer der letzten unabhängigen Brauereien Österreichs, erzählt vom Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Getränke AG selbst, bekamen die Besucher bei den GRUBER Wirtschaftsgesprächen am 27. September im mozArt in Amstetten zu hören. Wieder einmal hat die Steuerberatungskanzlei Gruber eingeladen zu den Wirtschaftsgesprächen, diesmal in das Amstettner mozArt, das einen ansprechenden Rahmen für die Veranstaltung bot. Nach der Begrüßung durch Oliver Gruber präsentierte Rene Gruber einige aktuelle Themen aus dem Bereich Betriebswirtschaft, bevor Frau Mag. Renate Gallhofer von der Wirtschaftsprüfungskanzlei Moore Stephens Inter die Durchführung von Auslandsprojekten durch österreichische Unternehmen aus steuerlicher Sicht beleuchtete. Oliver Gruber wartete danach noch mit einigen steuerlichen Tipps auf. Als Haupt-Act des Abends zog Herr Mag. Sigfried Menz, Vorstandsvorsitzender der Ottakringer Getränke AG, einen Bogen von den Anfängen des Bierbrauens bis hin zu den Produktions- und Marktverhältnissen in der Gegenwart. Als Biermarke mit der etwas anderen, vielleicht auch ein bisschen frecheren Werbung und einer innovativen Produktpolitik präsentierte er Ottakringer und hob damit gleichzeitig die Stärken des Getränkeerzeugers hervor. Das an der Wiener Börse gelistete Familienunternehmen –etwa 5% der Aktien befinden sich im Streubesitz – setzt auf Nachhaltigkeit und solides Wachstum. In der Produktion werden möglichst nur heimische Rohstoffe und Erzeugnisse eingesetzt. Im Anschluss an eine kurze Diskussionsrunde mit Hrn. Menz konnten sich die Besucher bei einem kleinen Imbiss an der Bar oder in der Lounge des mozArt schließlich selbst von der Qualität des Biers aus Wien überzeugen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. |
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| Wirtschaftsgespräche am 27.09.2010 mit Herrn Mag. Siegfried Menz 27-09-2010 | |
| Die erfrischende Erfolgsgeschichte von Ottakringer Erfolg kommt nicht "BLOSS SO"! |
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| Fördercheck 06-09-2010 | |
| Schöpfen Sie aus dem umfangreichen Pool an möglichen Förderungen für Ihr Unternehmen mit der Unterstützung Ihres Wirtschaftsexperten aus dem Mostviertel. |
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| Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 17.11.2009 18-11-2009 | |
| Die wirtschaftlichen Aussichten für das Jahr 2010 von Prof. Dr. Georg Wailand |
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| Nachlese Vortrag Mag. Renate Gallhofer, Moore Stephens Austria vom 17.11.09 18-11-2009 | |
| Nachlese Vortrag Gruber Management und Gruber Wirtschaftstreuhand vom 17.11.09 18-11-2009 | |
| Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 17.11.2009 17-11-2009 [ 76 Bilder ] | |
| Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV |
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| Praktiker Workshop für ManagerInnen und MitarbeiterInnen 22-10-2009 | |
| Praktiker Workshop für ManagerInnen und MitarbeiterInnen in Unternehmensführung und Betriebliche Prozesssteuerung Erfolgreiche Unternehmensführung und betriebliche Prozesssteuerung - zwei Workshopmodule ideal für Ihre MitarbeiterInnen um Sie besser in der Unternehmensführung unterstützen zu können. Anmeldeformular - bitte hier klicken. |
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| Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren 22-09-2009 | |
| Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 17.6.2009 18-06-2009 [ 65 Bilder ] | |
| Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV |
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| Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 17.6.2009 17-06-2009 | |
| „Der nächste Aufschwung kommt bestimmt! Unternehmensführung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“ Unter diesem Motto standen die Wirtschaftsgespräche am 17.6.2009, die wie immer zahlreiche Besucher anlockten. Themen: • Unternehmensführung in der Praxis Mag. Robert Schmid, Gesellschafter und Geschäftsführer der Schmid Industrieholding GmbH, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH • "Der nächste Aufschwung kommt bestimmt" von Mag. Peter Palmanshofer, GRUBER Management GmbH • Tipps zur Steuerreform 2009 von Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfungs GmbH • Tipps & News von Oliver Gruber, GRUBER Wirtschaftstreuhand GmbH |
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| Nachlese Vortrag Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management GmbH vom 17.6.09 17-06-2009 | |
| Nachlese Vortrag Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfungs GmbH vom 17.6.09 17-06-2009 | |
| Nachlese Vortrag Oliver Gruber, Gruber Wirtschaftstreuhand GmbH vom 17.6.09 17-06-2009 | |
| Nachlese Vortrag Mag. Robert Schmid, Schmid Industrieholding vom 17.6.09 17-06-2009 | |
| Bildgalerie und Filmbeitrag M4TV, Wirtschaftsgespräch vom 26.2.2009 27-02-2009 [ 36 Bilder ] | |
| Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender M4TV | |
| Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 26.2.2009 27-02-2009 | |
| Unter dem Motto „RICHTIG FINANZIERT und mit ausreichend Liquidität durch die Krise“ standen die traditionellen Wirtschaftsgespräche am 26.2.2009 im Lininger Center Amstetten-Ost, zu welchem diesmal die Unternehmensberatung Gruber gemeinsam mit der Bezirksstelle Amstetten der Wirtschaftskammer einlud. |
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| Nachlese Vortrag Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management 26-02-2009 | |
| Nachlese Vortrag Mag. Christian Berki, NÖBEG 26-02-2009 | |
| Nachlese Vortrag Brigitte Ringl, Exportfonds 26-02-2009 | |
| Nachlese Vortrag Alfred Walbert, AMS Landesgeschäftsstelle 26-02-2009 | |
| Nachlese Vortrag Mag. Gregor Bockberger, WKNÖ Unternehmerservice 26-02-2009 | |
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| Geförderte Weiterbildung für Rechnungswesen und Buchhaltung 23-01-2009 | |
| Wir bieten im Frühjahr 2009 ein Praktiker-Workshop für Buchhaltung und Organisation Rechnungswesen an. Für die Seminarkosten gibt es Fördermöglichkeiten (siehe Anhang). Genauere Informationen entnehmen Sie bitte beiliegender Informationsbroschüre. Anmeldeformular - bitte hier klicken. |
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| Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräch mit Dr. Heinrich Schaller 10.11.2008 14-11-2008 [ 47 Bilder ] | |
| Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4 | |
| Nachlese Wirtschaftsgespräch vom 10.11.2008 mit Dr. Heinrich Schaller 13-11-2008 | |
| Am 10. November 2008 fanden in den Räumlichkeiten der Kanzlei Gruber die 11. Wirtschaftsgespräche statt. „Die wirtschaftliche Entwicklung auf den internationalen Finanzmärkten“ Zu diesem Thema referierte das Vorstandsmitglied der Wiener Börse, Herr Dr. Heinrich Schaller. Themen: • Steuertipps zum Jahresende 2008, von Gruber Wirtschaftstreuhand • Besteuerung ausländischer Betriebsstätten, von Mag. Renate Gallhofer, von INTER Wirtschaftsprüfung – Moore Stephens • Tipps zur „Mittelstandsmilliarde, von Mag. Peter Palmanshofer, GRUBER Management |
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| Nachlese Vortrag 10.11.2008 Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management 12-11-2008 | |
| Nachlese Vortrag 10.11.2008 Mag. Renate Gallhofer, INTER Wirtschaftsprüfung 12-11-2008 | |
| Nachlese Vortrag 10.11.2008 Hans Gruber, Gruber Wirtschaftstreuhand 12-11-2008 | |
| Lehrlingsförderungen Neue Förderangebote für Lehrlingsausbildung durch die Wirtschaftskammer 19-08-2008 | |
| Überblick Mit 28.6.2008 gibt es neue Förderung von Lehrbetriebe. Die Förderungen werden über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern abgewickelt. I) Basisförderung: Die Basisförderung gilt für alle Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, statt der bisherigen Lehrlingsausbildungsprämie von Euro 1.000. Die Basisförderung kann jeweils nach Abschluss eines Lehrjahres beantragt werden und beträgt: im ersten Lehrjahr 3 Lehrlingsentschädigungen, im zweiten Lehrjahr 2 Lehrlingsentschädigungen, im dritten und vierten Lehrjahr jeweils 1 Lehrlingsentschädigung (bzw. eine halbe Lehrlingsentschädigung bei halben Lehrjahren) Für alle Lehrlinge, die vor dem 28.6.2008 begonnen haben, bleibt es bei der Lehrlingsausbildungsprämie. II) Förderung neuer Lehrstellen – Blum-Bonus II: Statt dem bisherigen Blum-Bonus – der Förderung zusätzlicher Lehrstellen durch das AMS – werden neue Lehrstellen in folgenden Fällen mit einer Prämie von jeweils Euro 2.000 gefördert: Alle Lehrstellen in neu gegründeten Unternehmen für fünf Jahre ab Gründung Alle Lehrstellen in Unternehmen, die erstmals Lehrlinge ausbilden für ein Jahr ab Aufnahme des ersten Lehrlings Alle Lehrstellen in Unternehmen, die nach einer Pause von mindestens drei Jahren nach Ende des letzten Lehrverhältnisses wieder Lehrlinge aufnehmen für ein Jahr ab Aufnahme des ersten Lehrlings Voraussetzung ist jeweils, dass das Lehrverhältnis für mindestens ein Jahr aufrecht ist. Die Förderung für Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, und ist vorläufig bis 31.12.2010 befristet. III) Ausbildungsnachweis zur Mitte der Lehrzeit Die Förderung gilt für alle Lehrverhältnisse, die nach dem 27.6.2008 beginnen, sie beträgt Euro 3.000 und kann unter folgenden Voraussetzungen beantragt werden: Führung einer einfachen Ausbildungsdokumentation Positive Absolvierung eines Praxistests durch den Lehrling zur Hälfte der Lehrzeit Die Tests können von den Lehrlingsstellen organisiert oder im Rahmen von anerkannten Lehrlingswettbewerben durchgeführt werden. IV) Ausbildungsverbünde Gefördert werden Ausbildungsverbünde und Zusatzausbildungen über das Berufsbild hinaus im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000. Zusätzlich können Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung bis zu einer Gesamthöhe im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 250 gefördert werden. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse. V) Weiterbildung der Ausbilder Gefördert werden Weiterbildungsmaßnahmen für Ausbilder im Ausmaß von 75 Prozent der Kosten bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000 pro Jahr. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Ausbilder. VI) Ausgezeichnete und gute Lehrabschlussprüfungen Die Förderhöhe beträgt Euro 200 pro LAP mit gutem Erfolg und Euro 250 pro LAP mit Auszeichnung. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse. VII) Maßnahmen für Lehrlinge mit Lernschwierigkeiten Gefördert werden Nachhilfekurse und Dienstfreistellungen bei Wiederholung einer Berufsschulklasse oder Vorbereitungskursen auf Nachprüfungen in der Berufsschule. Die Förderhöhe beträgt 100 Prozent der Kosten für die Nachhilfe bis zu einer Gesamthöhe von Euro 1.000 pro Lehrling bzw. 100 Prozent der Kosten für die Lehrlingsentschädigung bei Dienstfreistellungen. Diese Förderung gilt ab 28.6.2008 für alle Lehrverhältnisse VIII) Gleichmäßiger Zugang von jungen Frauen und jungen Männern zu den verschiedenen Lehrberufen Ein bestimmter Anteil des Gesamtbudgets soll für die Förderung von Projekten reserviert werden, die den gleichmäßigen Zugang von jungen Frauen und jungen Männern zu den verschiedenen Lehrberufen zum Ziel haben. Quelle: Wirtschaftskammer Österreich Ausführliche weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage Lehre Fördern |
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| Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräch und Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek 21-05-2008 [ 42 Bilder ] | |
| Was machen Sieger anders? Die Gruber Wirtschaftsgespräche und der Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek am 20.5.08 im Stifts-restaurant Melk, die gemeinsam von der Kanzlei Gruber und dem Regionalverband noe-mitte veran-staltet wurden, fanden bei den 200 Teilnehmern großen Zuspruch. Obmann LAbg. Dr. Martin Michalitsch präsentierte im Überblick die Ziele und Vorhaben des Regional-verbandes noe-mitte. Spezialisten von GRUBER Management gaben einen interessanten Einblick über steuerliche und wirtschaftliche Neuerungen und Änderungen. Herr Gerhard Zadrobilek erklärte die Erfolgsprinzipien und Parallelen zwischen Spitzensport, Wirt-schaft und Privatleben und motivierte die Teilnehmer, diese Impulse für den persönlichen Erfolg zu nutzen. Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4 |
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| Nachlese, Wirtschaftsgespräche und Impulsabend mit Gerhard Zadrobilek 20-05-2008 | |
| Bei den Wirtschaftsgesprächen wurden einige aktuelle Themen diskutiert: Erfolgsfaktoren für Unternehmer, Fremdwährungskredite, Firmenbörse Entfall der Erbschafts- und Schenkungssteuer, Vermögenszuwachssteuer, Arbeitsaufzeichnungen, Gruppenbesteuerung, „Stille“ Beteiligung, Stiftung, Auslaufen des Blum-Bonus, Job konkret Implacementstiftung, Buchhaltung über Internet, EM-Tickets für Mitarbeiter - lohnsteuerpflichtige Bezüge? |
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| Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Bundesminister Dr. Martin Bartenstein 07-02-2008 [ 24 Bilder ] | |
| Am 7.2.2008 fanden im Autohaus Lietz in Neufurth bei Amstetten die Wirtschaftsgespräche mit Herrn Dr. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit statt. Auch mit dabei war Landtagsabgeordnete, Frau Michaela Hinterholzer. Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4 |
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| Nachlese,Wirtschaftsgespräche mit Dr. Martin Bartenstein, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit 07-02-2008 | |
| Bei den Wirtschaftsgesprächen mit Herrn Bundesminister Bartenstein wurden einige aktuelle Themen diskutiert Inflationsabgeltung/Preissteigerungen Alternative Energie Erbschafts- und Schenkungssteuer Allgemeine Steuerreform 10.000 € - GmbH Anmeldung von Dienstnehmern und Barbewegungsverordnung ab 1.1.2008 |
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| Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Landeshautpmann-Stellvertreter Ernest Gabmann 22-11-2007 [ 11 Bilder ] | |
| Podiumsdiskussion zum Thema: Die wirtschaftlichen Perspektiven und Strategien des Landes NÖ Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4 |
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| Bildgalerie und Filmbeitrag MK 4, Wirtschaftsgespräche mit Bene AG und TAXOM Handels GmbH 17-10-2007 [ 16 Bilder ] | |
| Gespräch mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Herrn KR Manfred Bene und Vorstellung TAXOM Handels GmbH Herrn Josef Grasmann Link zum Filmbeitrag vom Regionalsender MK4 |
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| SEMINAR ERFOLGSCOACHING mit ANTONY FEDRIGOTTI 01-10-2007 | |
| Anmeldung zum Erfolgscoaching in 12 Modulen (Oktober 2007 bis September 2009) Informationen (.pdf 380 KB) Anmeldeformular |
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| ANTONY FEDRIGOTTI 22-05-2007 [ 27 Bilder ] | |
| Mit Erfolg begeisterte am Dienstag, 22. Mai 2007, Antony Fedrigotti die über 500 Besucher in der Johann Pölz Halle in Amstetten. "Zum Erfolg geboren" - ist ein jeder, denn immerhin haben Sie es überhaupt schon mal geschafft, sich gegen Millionen von Mitbewerbern durchzusetzen, um überhaupt auf die Welt zu kommen! Was man dann daraus macht, hängt in erster Linie von einem Selbst ab - von der Macht seiner eigenen positiven Gedanken. |
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| Abschreibungsmöglichkeiten für Nichtselbständige 05-02-2007 | |
| 30-01-2007 | |
| Wirtschaftsgespräche mit Dr. Martin Bartenstein Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit |
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| Erstberatung kostenlos!!! 01-01-2007 | |
| Spezialgebiet Land- und Forstwirtschaft 01-01-2007 | |
| Wir sind ihre Experten in Steuerfragen bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben! (mehr darüber unter der Kategorie Tätigkeitsbereiche/Steuerberatung) |
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| Wirtschaftsgespräche - Hat Ihr Unternehmen die richtige Rechtsform? 28-11-2006 [ 18 Bilder ] | |
| Gemeinsame Podiumsdiskussion mit der Wirtschaftskammer Bezirksstelle Amstetten. Teilnehmer: Mag. Andreas Geierlehner, Bezirksstellenleiter der WK Amstetten Mag. Erwin Kollermann-Grissenberger, öffentlicher Notar Hans Gruber MBA, Gruber Wirtschaftstreuhand Firmenpräsentation MAZDA LIETZ |
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| Wirtschaftsgespräche - Die Finanzmärkte im Herbst 2006 24-10-2006 [ 27 Bilder ] | |
| Chancen, Risken und Anlagestrategien. Eine gemeinsame Veranstaltung mit der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. |
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| ERFOLGSCOACHING mit ANTONY FEDRIGOTTI 01-10-2006 | |
| Dr. Josef Taus beim Wirtschaftsgespräch im September 19-09-2006 [ 11 Bilder ] | |
| Podiumsdiskussion zum Thema: Alternative Finanzierungsformen für Klein- und Mittelbetriebe "Es wird in Zukunft nicht immer nur der Bankkredit sein!" |
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| Wirtschaftsgespräch mit AWS und NÖBEG 09-05-2006 [ 24 Bilder ] | |
| Das Thema: Wachstum finanzieren und fördern Die Teilnehmer: Mag. Kurt Leutgeb, Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS) Mag. Christian Berki, NÖBEG Dir. Mag. Adolf Hammerl, Volksbank Alpenvorland Mag. Peter Palmanshofer, Gruber Management Rene Gruber, Gruber Management |
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| Bilder: Erfolgreiche Absicherung meiner Außenstände 24-04-2006 [ 5 Bilder ] | |
| Erfolgreiche Absicherung meiner Außenstände 24-04-2006 | |
| Flexible Arbeitszeit und Entlohnungsmodelle 30-03-2006 | |
| Bilder: Flexible Arbeitszeit und Entlohnungsmodelle im Gasslhof/Steinakirchen 30-03-2006 [ 4 Bilder ] | |
| Wirtschaftsgespräch mit Prof. Dr. Helmut Kramer 21-03-2006 [ 26 Bilder ] | |
| Das Thema: Standort Österreich - Stärken, Schwächen Perspektiven für Unternehmen aus dem Mostviertel |
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| NÖN Amstetten, Pressebericht über das Wirtschaftsgespräch mit Mag. Molterer 01-02-2006 | |
| Wirtschaftsgespräch mit Mag. Wilhelm Molterer 31-01-2006 [ 20 Bilder ] | |
| Das Thema: Der Vorsitz Österreich in der EU. Nutzen für die österreichische Wirtschaft! |
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| Wirtschaftsgespräch mit Mag. Norbert Zimmermann 29-11-2005 [ 5 Bilder ] | |
| Die Reihe der Wirtschaftsgespräche der Steuerberatung Gruber eröffnete am Dienstag, 29. November 2005 Mag. Norbert Zimmermann, Vorstand und Retter der Berndorf AG. | |